Nichtmögend Vol.1
Leute die an der Kasse alles auf nen Extrabon haben wollen
Es ist so nervig! Ich habe selbst mal nebenjobmäßig an ner Kasse gearbeitet. Und das ist sowas von ätzend wenn ein und dieselbe Person ihre Waren auf drei verschiedenen Bons abgerechnet haben möchte. Genauso nervig ist es natürlich auch als Kunde, wenn man hinter soner Person steht. Die haben glaub ich auch kein Leben, sodass sie möglichst viel Zeit der anderen Menschen stehlen müssen.
Geländewagen
Erstmal mag ich die Autos nicht. Solche Dinger haben irgendwie auch nur Leute in der Stadt, da braucht man sie ja besonders! Aber geil sind auch die Fahrer. An ner größeren Kreuzung in der Gegend war mal ne Baustelle und über der Baugrube auf der Straße sone Eisenplatte über die man fahren musste. Da war natürlich ein kleiner Absatz, so zwei Zentimeter hoch oder so. Und was macht der Geländewagenfahrer vor mir? Er bremst! Und fährt mit Schrittschwindigkeit über die Kante!
Diese Verschlüsse von Getränkekartons
Ich habe sie zum Glück lange nicht mehr gesehen, aber ihr kennt die sicher auch. Diese Folien, die über der Öffnung des Getränkekartons kleben. Die gehen oft nicht ab weil der Nüppel abbricht! Und dann muss man die mit nem Messer oder so abpulen…aaahhh!!
Krampfhafte unnötige Gleichberechtigung in Schrift und Wort
Dazu zählen grauenhafte Kreationen die direkt aus der Hölle stammen könnten, wie zum Beispiel “frau”, statt “man”. Das Wort gibt es nicht! Man sagt ja auch nicht “Sind allefrau da?” oder “Jedefrau bitte an der Rezeption melden!” Vorschlag: frauche statt manche ^^
“Man” ist neutral, auch wenn das manche nicht wahrhaben wollen. Und dieses “frau” hört sich einfach grauenhaft an.
Das Beste sind noch Begriffe die von Natur aus neutral sind, aber durch übereifrige Gleichberechtigungsaktivistinnen zu fürchterlichen Schatten ihrer selbst verkommen, wie beispielsweise Student, Moderator oder Zuschauer. Das ist ein spezielles Problem der Deutschen Sprache, dass es den Anschein macht das wären böse männliche Begriffe. Das stimmt nicht, es sind Neutrale!
Daraus werden dann entweder StudentInnen, Studentinnen und Studenten oder Studierende. Ich weiß nicht was ich am Schlimmsten finde. Das Erste ist einfach grammatischer Schwachsinn und ist im Wortgebrauch nicht anwendbar. Das Zweite ist ein Kompromiss mit dem man sich abgefunden hat und der durchaus akzeptabel ist. Aber das Letzte ist wirklich das Letzte. Man kann doch nicht durch willkürliches Anhängen von “…ende” ein Wort neutralisieren! Das Wort Studierende bedeutet, dass man gerade in diesem Moment studiert, sprich ein Buch für die Uni liest oder in der Vorlesung sitzt. Sobald man im Bus sitzt ist man kein Studierender mehr, aber was ist man denn dann? Ach ja, ein Busfahrender ^^ Das Problem ist einfach, dass die Grammatik sowas normal garnicht erlaubt, aber so getan wird als ob.
Die Erfinderin dieses Konstrukts lacht sich ins Fäustchen wie bescheuert frau eigentlich sein kann, denn scheinbar scheinen alle Dozierenden an den Unis diesen Scheiß auch noch anzuwenden, aus Angst vor dem Nudelholz oder so. ![]()
Ich will damit sagen dass diese ganze Bewegung damit ziemlich ins Lächerliche gezogen wird. Frauenfeindlich sind ja wohl die Allerwenigsten, aber was von diesen Vorzeigeexemplaren versucht wird mit der Deutschen Sprache zu machen ist Vergewaltigung. Es widerspricht jedem Gefühl von Sprache und Logik und lässt diese Versuche nur umso lächerlicher erscheinen.
am 29. Oktober 2008 um 12:59 Uhr.
Schreck_lich: “Studierendensekretariat” heisst es bei uns an der Uni. Auch die unnötige, nervtötende Nennung beider Geschlechter über ganze DIN-A-4-Seiten hinweg, z.B. “Beamtinnen und Beamte”. Die ganz harten bringen es fertig, durchweg die weibliche Form als Sammelbezeichnung zu benutzen, so gesehen kürzlich auf einem Ver.di-Flugblatt: Für mehr Rechte Freier Mitarbeiterinnen!
am 29. Oktober 2008 um 13:01 Uhr.
Ein super Artikel, und Du sprichst mir aus der Seele!!! Man (!) muss doch nur mal in andere Sprachen schauen, da ist der Plural auch immer die männliche Pluralform, außer es handelt sich ausschließlich um Frauen. Aber nein, die DeutschInnen brauchen wieder mal eine Extrawurst. Und schaffen auch gleich das (zugegebenerweise fürchterliche) Wort “Fräulein” ab, das wiederum ebenfalls in anderen Sprachen Entsprechungen hat, über die sich noch niemand dermaßen aufgeregt hat!
Für mich ist diese ganze Emazipationskacke (sorry!) immer ein Zeichen von zu wenig Selbstbewusstsein. Ich bin auch eine Frau, und ich bin Mutter und habe einen Beruf und stehe mit beiden Beinen im Leben und fühle mich mit meinem Mann absolut gleichberechtigt. Ich habe es ganz einfach nicht nötig, immer extra nochmal als Frau mit angesprochen zu werden oder eben neutral wie in Deinen Beispielen. Ich fühle mich auch so akzeptiert und gut behandelt. Und außerdem ist dieses “-Innen”-Getüdel doch in den meisten Fällen nur eine wahnsinnige Verschwendung von Zeit, Platz, Geld, Tinte usw. – und das in der heutigen Sparzeit!
*reg fürchterlich auf*
am 29. Oktober 2008 um 13:23 Uhr.
also gerade der abschnitt über die unnötige wortdoppelung unter dem fadenscheinigen argument der gleichberechtigung ist ein thema, mit dem du bei mir offene türen einrennst!
aber zu viel kann ich noch nicht verraten, weil ich dazu auch noch an einem umfassenden beitrag schreibe, um mir den frust dazu von der seele zu schreiben.
abschließend noch ein paar entsprechend unsinnige und – glücklicherweise NOCH – fiktive wortschöpfungen:
reichen sie mir mal die salzstreuerin?
ich bräuchte eine neue mine für meine kugelschreiberin.
gestern hatte ich einen zahnärztinnentermin.
mein nachbar macht derzeit den führerschein für eine gabelstaplerin.
am 29. Oktober 2008 um 13:38 Uhr.
ach menno, jetzt hab ich bei allem eifer noch gar nix zu den anderen themen gesagt, dabei haben doch auch die es in sich!
das mit den bons – ich kenns nur aus sicht des dahinterstehenden kunden – kann schon sehr nerven. aber manchmal ist es halt leider unvermeidlich. je nachdem, wo man die dinger abgeben oder einreichen muss, kanns sonst auch mal kompliziert werden.
nervig an den geländewagen find ich ja, dass sie – gerade als stadtwagen genutzt – durch ihre unnötige höhe die sicht zum verkehr davor so stark beeinträchtigen, wenn man sie vor einem hat.
bei nem vw-bus ist das zwar auch so, aber da ist kein halber meter platz unten drunter!
das mit der schrittgeschwindigkeit über den kleinen hubbel ist aber echt der kracher! *lol* ich glaub den hätt ich auch ausgelacht! *g*
zu den getränkekartonverschlüssen, die furchtbar unpraktisch sind, hat sich jedenfalls auch der spiegel-blog fehlfunktion schon ausgelassen. und darin kann man lesen, dass die abgründe zu dem thema noch viiiiiiel viel tiefer sind. *g*
am 29. Oktober 2008 um 14:10 Uhr.
Anna
Sowas gibts wirklich. Eine Juradozentin hier benutzt auch nur die weibliche Form
Mareike
Genauso meine ich es. Wir Kerle denken uns ja auch nicht bei jedem Mal wenn wir “Zuhörer” sagen: “Hähä! Damit sind nur die männlichen gemeint!” ^^
Falls überhaupt mal jemand so gedacht hat, dann spätestens heute nicht mehr.
Oasenhoheit
Juhu! Jemand sagt was zu den anderen Themen!
Geländewagen an sich mag ich nicht, Spritschleudern, viel zu hoch und breit und vor allem in der Stadt halt einfach unnötig. In dem Moment mit dem Hubbel konnt ich aber grad nicht lachen weil ich schimpfen musste.
Diese Verschlussnüpsel sind wirklich die Hölle…deswegen kauf ich auch nur Packungen an den welche dran sind die auch aufgehen.
Aso, cool dass du auch zufällig grad darüber schreiben willst, also diese Emanzipationssache oben…mein Artikel hätte auch ausführlicher werden können, aber naja…das Wichtigste, also meinen Standpunkt, habe ich damit ja gesagt.
am 29. Oktober 2008 um 14:41 Uhr.
Das hat frau bestimmt erfunden um den weniger begabten Studierenden die Möglichkeit zu geben, eine DIN A4 Seite zu füllen, ohne allzu viel Gehaltvolles einfließen zu lassen.
So kriegt man auch eine Seite voll
am 29. Oktober 2008 um 14:45 Uhr.
Hahaha! Ja danke
Aber eine gute Taktik, das stimmt…also Jungs: Wenn ihr einen Text noch aufblähen wollt, dann fügt einfach überall für alles beide Geschlechterbezeichnungen oder oder ersetzt die normale Form mit der “neutralen”. Dann wird euer Text auf jeden Fall um einiges länger ^^
am 29. Oktober 2008 um 15:06 Uhr.
genau
Es gibt natürlich auch noch die Möglichkeit alles handschriftlich zu schreiben und die Schrift leicht schräg zu setzen. Wenn man dann alles noch ein wenig größer als nötig schreibt und die Worte beim Schreiben etwas auseinanderzieht – vielleicht noch den Abstand der einzelnen Wörter verdoppelt – dann wird der Text gleich noch länger.
Warum sollen die Armen und armen Frauen denn auch noch ihr Köpfchen anstrengen müssen
am 29. Oktober 2008 um 15:09 Uhr.
ist halt typisch mensch:
das, was er zuletzt sieht, nimmt er am meisten wahr. darum beziehen sich bei mehreren stichpunkten in einem blogbeitrag die meisten immer auf das zuletzt genannt. *g*
was ich ja krass find, ist, dass sich viele früher ja geländewagen gekauft haben, weil die als dienstwagen galten und daher steuerlich vergünstigt waren.
folge: immer mehr leute, die eigentlich gar kein geländegängiges fahrzeug brauchten, haben sich aus steuerlichen gründen eins zugelegt. ist ja auch ne schöne prollkarre. aber eben teilweise auch nervig für die anderen verkehrsteilnehmer.
in der situation mit der baustelle glaub ich hätt mein lachbedürfnis das schimpfbedürfnis überwogen. *lol*
bei den tetrapaks hab ich lustigerweise meist die mit drehverschluss, da hab ich das problem mit der folie nicht, ätsch!
*g*
und ob! und das nichtmal grad! das thema brennt mir schon lange auf der zunge, will es aber ausführlich schreiben, gerade weil es mir so wichtig ist und mich schon so lang beschäftigt.
allein schon, weil ich länger bei der freiwilligen feuerwehr war und mir doppelungen wie “kreisbrandinspektorinnen und kreisbrandinspektoren” – ich hab bisher noch nicht einmal EINE kreisbrandinspektorin gesehn; die wahrscheinlich, auf sogar ZWEI zu treffen, halte ich daher für verschwindend gering – vermehrt unterkamen, muss ich mir mal in nem eigenen beitrag über den sinn und unsinn dieser schildbürgerstreichs luft machen.
am 29. Oktober 2008 um 15:14 Uhr.
Lilo
Anstrengen ist immer totaaal plöd!
Du hast aber den doppelten Zeilenabstand vergessen ^^
Oase
Genauso ist es! Hast Recht! Dass die als Dienstwagen galten wusst ich garnicht…
Die Drehverschlüsse sind auch die Besten, aber die die ich grad hab sind auch noch in Ordnung…von denen gehen von 50 vll 2 kapuut oder so ^^ Meine haben auch keine Folie, die meide ich wie die Pest!
Dann mal los…bin gespannt was du dazu so schreibst
am 29. Oktober 2008 um 16:04 Uhr.
Mein Mann und ich haben vor nicht allzu langer Zeit mächtig gegrinst, als ein Brief von irgendeinem Amt eintrudelte:
Sehr geehrte Personensorgeberechtigte, sehr geehrter Personensorgeberechtigter
Liebe Mitarbeiterinnen der Schülerinnenzeitung, liebe Mitarbeiter der Schülerzeitung …. Ja, da is Schluss mit die Koedukation, jetzt haben die armen Schülerinnen und Schüler getrennte Schülerinnenzeitungen und Schülerzeitungen…
Hach, da könnten frau und mann
Wortspielchen treiben stundenlang
bei Scrabble kommt die Sach ans Licht
die Geisel oder der Geiselich?
am 29. Oktober 2008 um 16:10 Uhr.
Sehr guter Spruch!
Also bei sonem Brief da oben hätte ich mich auch nicht halten können, sowas kommt bei mir an den Kühlschrank oder so ^^
Da vergeht einem dann gleich auch der Hunger
am 29. Oktober 2008 um 18:12 Uhr.
mmhh, dienstwagen ist vielleicht das falsche wort.
aber man ging wohl früher davon aus, dass geländewagen hauptsächlich von handwerkern und so, doch, schon als dienstfahrzeuge benutzt wurden. und darum waren die wohl mal steuerlich vergünstig. ich schau mal, ob ich nen link dazu finde.
ah, hier ist schonmal ein anhaltspunkt.
die drehverschlüsse sind wohl die teuersten und daher nicht so weit verbreitet.
auf der anderen seite muss man sich schon fragen: muss es für ne einwegverpackung wirklich ein teurerer verschluss sein, der dann auch noch mehr müll produziert?
kommt noch, ganz bestimmt! muss mir nur mal die zeit nehmen, meine vielen gedanken dazu in wort und bits und bytes zu verwandeln.
am 29. Oktober 2008 um 18:23 Uhr.
Lieber Schaps,
wer wird denn gleich in die Luft gehen.
Wenn man (da isses ja auch schon, das Neutrum) mal “Frau” statt “man” schreibt, ist das doch eher scherzhaft gemeint und hat nicht wirklich was mit Emanzipation zu tun. Allenfalls würde es diese auf die Schippe nehmen. Jeder Mann oder jede Frau weiß doch hoffentlich (!!!), dass der “Mann” mit zwei “n” geschrieben wird und nicht nur mit einem. Wir wollen doch nicht die Männlichkeit beschneiden.
Diese ganzen Blubbereien mit dem “innen” hinten dran finde ich auch total nervig. Wie hört sich denn ein Text an, wo man (!)
immer alles doppelt schreiben muss. Bäh. Ich mag das überhaupt nicht. Demnächst heißt es noch “Der Mensch” und “Die Menschin” oder so. Man kann es auch übertreiben.
Bei den Worten “HERRlich” und “DÄMlich” sollte allerdings definitiv etwas geändert werden.
Denn das ist wirklich diskriminierend.
Liebe Grüße,
Martina
am 29. Oktober 2008 um 19:27 Uhr.
Schaps
ups… wie konnte ich das nur vergessen
Übrigens, es stimmt tatsächlich, dass die meisten Leute wohl nur Kommentare zum Letztgenannten schreiben – wozu auch ich gehöre! Das letztere bleibt einfach länger haften
am 29. Oktober 2008 um 19:31 Uhr.
Oase
Ah okay…Steuervorteil weils als LKW gilt…auch nicht schlecht ^^
Martina
Du hast Recht. Mir gings auch hauptsächlich um den zweiten Teil, also mit den Innen oder enden und so. Dieses frau war nur der Auslöser.
Nein, Beschneiden wäre wirklich nicht so toll
Das Beispiel mit herrlich und dämlich ist ja mal genial…bring mich nicht auf falsche Ideen!
am 29. Oktober 2008 um 19:33 Uhr.
Lilo
Ich hatte sogar überlegt einen einzelnen Artikel nur darüber zu schreiben, aber dann hab ich einfach ein Paar Punkte rausgenommen und schonmal einen zweiten Teil vorbereitet, der dann irgendwann mal hier erscheint….naja, wollte mich dann nicht noch mehr drüber auslassen. Hatte ich schonmal gemacht, ist aber schon etwas her ^^
am 29. Oktober 2008 um 20:00 Uhr.
Mir geht das /Innen und so nur auf die Nerven, wenn ich selbst darauf achten muss.
Viel nerviger sind z.B. Extrabons an der Kasse, Geländewagen und Getränkekartons, die man nicht aufkriegt.
Und Pseudo-Emanzen, die für billige Getränkekartons bei Aldi einen Extrabon haben wollen, um anschließend ihre teuren und völlig unpraktischen Geländewagen damit zu beladen.
am 29. Oktober 2008 um 20:06 Uhr.
Hahaha!! Okay, das Letzte wäre dann wohl sowas wie ein GAU
am 30. Oktober 2008 um 08:31 Uhr.
lach… generell haste recht was die verweiblichung neutraler dinge oder worte angeht. das hat aber nichts unbedingt was mit emanzipazierung zu tun. ganz selten, wirklich gaaaanz selten nutze ich das “frau” auch mal. so wie gestern und da erstmalig im ganzen blog und das hat dann mit emanzipierung herzlich wenig zu tun, sondern um eine gewisse “hilflosigkeit” rüberzubringen. also genaue gegenteil. ich für meinen teil kann dieses ganze gerede über gleichberechtigung nicht hören, da tun mir die haarspitzen bei weh.
“gleichstellungsbeauftragter”? häh? wer hat den erfunden?
bei dem thema geländewagen – ich liebe geländewagen! yes
geländewagen ist ein nutzfahrzeug. fahr ich viel mit anhänger ist das ne tolle sache, auch wenn “frau” ( grrr ) nicht grösser ist als ein sitzendes hausschwein, hat son teil seine vorzüge! man hat alles im blick! hire bei uns aufm dörp sind diese fahrzeuge standart, machen auf dem land eben auch mehr sinn. wenn ich mit meinem popelrover einen pferdeanhänger ziehen würde, sehe das ziemlich dämlich aus und der wäre nach ein, zweimal durch überlastet gefährdet des zeitliche zu segnen.
damit ausschliesslich durch die stadt zu gondeln weil es schick ist, ist nicht nur dämlich, sondern auch unwirtschaftlich aber man ( und frau ) erkennt ziemlich schnell wer den nur zum angeben hat..
und extrabons… ja das nervt schon aber ich zb, wenn ich mir was mitbringen lasse, brauche die auch. ich muss über jeden verkackten joghurt den ich kaufe rechenschaft ablegen, das ach wenn man eine betreuung übernimmt. früher stand ich auch dar und ärgerte mich, heute weiss ich es eben besser. sprich – viele MÜSSEN das einfach machen!
ich kann nichtmal eben kippen aus dem automaten ziehen, weil der mir keinen bon ausspuckt :/
am 30. Oktober 2008 um 11:26 Uhr.
Klar, solange das scherzhaft gemeint ist, wie im letzten Satz im Artikel von mir, dann ist das ja okay

Klar, auf dem Land habe ich da ja garnichts gegen, nur wenn Leute die in der Stadt wohnen meine sowas haben zu müssen…und ja, man erkennt meistens schnell wer den hat um zu zeigen dass man sich den leisten kann
Was? Wozu brauchst du denn die ganzen Belege??
am 30. Oktober 2008 um 11:44 Uhr.
Ach diese Alulaschen, die sind doch Kinderkacke….
Aber welcher Idiot hat sich bitte diese Ausgießverschlüsse bei Plastik-Milchkännchen ausgedacht??? Waaaahhhh!!! Ich hab schon so viele davon gegen die Wand gepfeffert, weil sie die korrekt befolgte Anweisung “bidde hier drücken zum öffnen” völlig unbeeindruckt lässt und man letzten Endes doch immer zum Sägemesser greifen muss.
Die treiben mich in den Waaahhhhnsinn, ehrlich.
am 30. Oktober 2008 um 12:05 Uhr.
Kleiner Kommentar zu der Innen-Thematik:
Seit knapp 5 Jahren ist es ja nun auch Frauen möglich zur Bundeswehr zu gehen und als ich da war wurden wir extra darauf hingewiesen, dass es Herr Hauptfeldwebel und Frau Hauptfeldwebel heißt. Also nichts mit Extrawurst.
Ich find das so gut gelöst und lass das mal so stehen. Muss wieder weg.
Liebe Grüße, Jan
am 30. Oktober 2008 um 12:53 Uhr.
Aristokitten
Jap, diese Verpackungen sind echt die Hölle…meine Mutter meinte damals immer “Sowas kann nur ein Mann entwickelt haben…!” ^^
Püffi
Das mit den Rängen ist ja auch sowas, da gibt es nur die eine Form.
Uni, oder was? War auch grad da, bin aber schnell wieder getürmt ^^
am 30. Oktober 2008 um 17:55 Uhr.
zum Thema schriftliche Gleichberechtigung ist ja nun alles gesagt
ich will was zu den Jeeps in der Stadt anmerken – wenn du als Kleinwagenfahrer mit so einem Auto in einen Unfall verwickelt bist, hast du keine Chance. So ein Jeep macht dich platt! Und das finde ich auch gedankenlos. Nicht jeder kann oder will sich so ein Teil leisten. Diejenigen, die sowas fahren, begründen das mit “so ein Wagennist so sicher” weil Knautschzone und kostebare Fracht (-> Nachwuchs) und Rundumblick und überhaupt. Ja super! Mein Charly hat da wenig Chance, wenn so ein Teil in seinen Kofferraum kriecht … Ich empfinde diese Pkw als sehr bedrohlich, weil sie auch sich selbst auf ihrem erhöhten Fahrerblick alles total unterschätzen.
Die Sache mit den Bons. Tja, manchmal geht es nicht anders. Wenn man was für Kollegen oder fürs Büro was mitkauft, brauche ich einen separaten Bon … und soooo lange dauert das ja nun auch nicht. Immerhin stehe ich dann schon da mit gezückter Brieftasche ;-; Da finde ich die Typen, die erst nach ihrem Portemonaie suchen, wenn der Betrag auf der Kasse steht, und dann die letzten Cents zusammenkratzen und es dann doch nicht reicht, VIEL nerviger …
am 30. Oktober 2008 um 17:57 Uhr.
ach, und wieviele Vol. erwarten uns da noch?
am 30. Oktober 2008 um 19:11 Uhr.
Haha, so ein Geldrauskramer ist mein Mitbewohner! ^^ Der holt das immer erst raus wenn die Frau den Preis gesagt hat
Voll nervig…
Mal sehen wieviele Vol noch kommen, also eine auf jeden Fall, ist schon fertig.
am 31. Oktober 2008 um 08:05 Uhr.
hach… ich bin zur zeit noch gesetzlich bestellte betreuerin für meinen mister. da muss ich normalerweise alles vorlegen, was er an ein und ausgaben hat. da das in einem zusammenleben nicht mlöglich ist ( die kartoffel war fürn mister und vom paket brot hatte er 4 scheiben (???)) habe ich mich mit dem gericht darauf geeinigt den kompletten verbrauch vorzulegen. anders ist das ein rechenchaos ohne ende. ergo – tasha, der durchsichtigste bürger deutschlands. wie schon gesagt, jede kippe die ich rauche taucht auf :/
am 31. Oktober 2008 um 10:40 Uhr.
Oh man! Das ist bestimmt ne ordentliche Zettelwirtschaft…ich hab auch meine Bons mal behalten um auszurechnen wieviel ich im Monat für was brauche.
am 31. Oktober 2008 um 23:29 Uhr.
kann man so sagen. aber dass ja nicht alles. das musste dann noch brav auf excel übertragen, ausdrucken, bons dransortieren und einmal im jahr einreichen. macht richtig laune und so gehöre ich zwangsläufig und unfreiwillig zu den kassenblockierern :/ ich gestehe – eindeutig schuldig!
am 1. November 2008 um 14:12 Uhr.
Haha…okay, du bist entschuldigt! Du Arme!
am 8. November 2008 um 20:08 Uhr.
[...] ich mal gerade betonen, dass dieser Artikel mit einem Augenzwinkern zu lesen ist. Wiezum Beispiel Schaps weiß, bin ich alles andere als so eine Emanzen-Trutsche. Und stolz drauf! Was ich hier nur zum [...]